Verfilmung

Interstellar (2014)

Christopher Nolans Film über Wurmlöcher, Zeitdilatation und die Rettung der Menschheit.

Interstellar nahm sich die Physik ernst: Kip Thorne (Nobelpreisträger) war wissenschaftlicher Berater, und das Schwarze Loch Gargantua wurde mit echten Gleichungen berechnet. Die resultierende Visualisierung war so akkurat, dass sie zu einem wissenschaftlichen Paper führte. Der Film zeigt Zeitdilatation nicht als Plot-Trick, sondern als emotionale Katastrophe: Eine Stunde auf dem Planeten kostet sieben Jahre zu Hause.

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